Mittwoch, 8. Dezember 2010

Es ist zu viel.

Ich halte es nicht aus. Ich habe so wahnsinnige Angst,
Angst vor dem, was kommt, wenn ihr, du wieder da bist,
Angst davor, dass alles doch nicht so passiert, wie es gerade aussieht,
Angst vor dem, was mit deiner Familie passiert,
Angst um dich,
Angst, dass alles anders ist, als es vor vier Monatenwar ,
Angst, dass alle Tage so werden wie heute, dass ich bei jeder Kleinigkeit anfange zu weinen,
Angst, einfach Angst.

Ich zitter am ganzen Körper, mir laufen die Tränen das Gesicht herrunter und ich denke nach.
Philipp singt:

"Hab keine Angst vor morgen
Hab keine Angst vor dir
Mach dir nur keine Sorgen
Ich schlafe neben dir
Heut Nacht

Lass mich rein, Lass mich rein, Lass mich rein
Bevor ich noch erfriere
Lass es sein, Lass es sein, Lass es sein
Muss nicht sein, dass ich das kapiere
Weine, Weine, Weine, WeineSo viel und so lange du willst
Wenn du brauchst, lass ich dich auch alleine
Bis der Schnee auf den Gehwegen schmilzt

Ich verjage alle Geister
Und die Dämone schick ich fort
Leg den Kopf an meine Schulter
Es ist der welt sicherste Ort

Hab keine Angst vor morgen
Hab keine Angst vor dir
Mach dir nur keine Sorgen
Ich schlafe neben dir
Heut Nacht

Weine, Weine, Weine, Weine
So viel und so lange du willst
Es gibt keine, keine, keine, keine Regeln
Bis der Schnee schmilzt

Ich verjage alle Geister
Und die Dämonen schick ich fort
Leg den Kopf an meine Schulter
Es ist der welt sicherste Ort

Hab keine Angst vor morgen
Hab keine Angst vor dir
Mach dir nur keine Sorgen
Ich schlafe neben dir
Heut Nacht"

ach ja..

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